Haus der Seidenkultur
„The-zip-association“ im Haus der Seidenkultur
Internationale Künstler durch den Reißverschluss thematisch verzahnt
Am Anfang stand zunächst ein simpler Reißverschluss, über den 65 internationale Künstler aus völlig unterschiedlichen Perspektiven kreativ sinnierten. Das verblüffende Ergebnis dieser gedanklichen Klausur schlägt sich jetzt in einer Auswahl von über 40 phantasievollen Exponaten nieder, die in der Ausstellung „The-zip-association“, ab Sonntag, 4. Juli im „Haus der Seidenkultur“ (HdS) auf der Luisenstraße 15 in Krefeld (in Nähe des Hauptbahnhofs) zu sehen sind.
Damit ist die ehemalige Paramentenweberei Hubert Gotzes die erste Einrichtung, die dieses Projekt von Ursula Pahnke-Felder der Öffentlichkeit vorstellen kann. Die in den Niederlanden lebende deutsche Künstlerin und Diplom-Designerin Ursula Pahnke-Felder hatte die Idee, Kunstaktionen rund um Alltagsgegenstände zu konzipieren. Partner des Kunstprojektes ist die „virtuelle-galerie.de“. www.virtuelle-galerie.de/the-zip-association
Living history in the weaving factory for ecclesiastical vestments and altar hangings
“The Haus der Seidenkultur is a relatively recent cultural institution which is deeply rooted in the history of the town of Krefeld.
The Hubert Gotzes weaving factory for ecclesiastical vestments has a tradition extending back over one hundred years”, writes Gregor Kathstede, mayor of the town of Krefeld in his opening speech on the occasion of the company centenary, thereby succinctly underlining the significance of the institution.


